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| Literatur- und Abbildungsverzeichnis: a) Quellen Hippel, Theodor Gottlieb von, Sämtliche Werke, 14 Bände, Berlin 1828-1838, davon u. a. online:
Erster Band: Lebensläufe nach aufsteigender Linie, Erster Theil. [Anonymus] Hippel, Theodor Gottlieb von, Über die Ehe:
[Anonymus] ders., Über die bürgerliche Verbesserung der Weiber, Berlin 1792; siehe auch: Hippel, Theodor Gottlieb, von, Über die bürgerliche Verbesserung der Weiber, mit einem Nachwort von Wuthenow, Ralph-Rainer Frankfurt/Main 1977. ders., Nachlass über weibliche Bildung, Berlin 1801; siehe auch: Nachlass über weibliche Bildung, Lage 1999 (Quellen und Schriften zur Geschichte der Frauenbildung, Bd. 21). Schlichtegroll, Friedrich von, Biographie des Königlich Preußischen Geheimenkriegsraths zu Königsberg, Theodor Gottlieb von Hippel, zum Theil von ihm selbst verfasst, Gotha 1801; siehe auch: Hildesheim 1977 (Texte zum literarischen Leben um 1800, Bd. 4). b) weitere Quellen Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten von 1794. Textausgabe, Frankfurt/Main, Berlin 1970. Condorcet, Marie Jean Antoine Nicolas, Sur l'admission des femmes au droits de cité, in: Journal de la société de 1789, Bd. 5, 3. Juli 1790, S. 1-13; deutsch in: Petersen, Susanne, Marktweiber und Amazonen. Frauen in der Französischen Revolution. Dokumente – Kommentare - Bilder, 2. Auflage, Köln 1989, S. 97-102. Goethe, Johann Wolfgang von, Die Leiden des jungen Werther. Mit Materialien, hg. v. Bonz, Doris, Stuttgart, Düsseldorf, Berlin, Leipzig 1995 (Editionen für den Literaturunterricht, Klettbuch 3519); Textausgabe online: Goethe, Johann Wolfgang von, Die Leiden des jungen Werther. Gouges, Olympe de, Déclaration des droits de la femme et de la citoyenne, Paris 1791. c) Literaturverzeichnis Jacobi, Juliane, Der Polizeidirektor als feministischer Jakobiner. Theodor Gottlieb von Hippel und seine Schrift "Über die bürgerliche Verbesserung der Weiber", Berlin 1792, in: Schmidt-Linsenhoff, Viktoria (Hg.), Sklavin oder Bürgerin. Französische Revolution und Neue Weiblichkeit 1760-1830, Frankfurt/Main 1989, S. 358-372; siehe auch: Marburg 1992. Kohnen, Joseph, Nachwort, in: Hippel, Theodor Gottlieb, „Und nun in Königsberg“. Aus: Lebensläufe nach Aufsteigender Linie“, hg. v. Kohnen, Joseph, Berlin 1990, S. 190-212 (Deutsche Bibliothek des Ostens). Kohnen, Joseph, Nachwort, in: Königsberger um Kant, Baczko, Lauson, Lindner, Scheffner, Hippel, Hamann, hg. v. Kohnen, Joseph, Berlin 1993, S. 143-163. Kohnen, Joseph, Hippel und sein Freundeskreis, in: Königsberg und Riga, hg. v. Ischreyt, Heinz, Tübingen 1995, S. 169-190 (Wolfenbütteler Studien zur Aufklärung, Bd. 16). Kohnen, Joseph, Neues zur Hippel-Forschung. Zu Anke Lindemann-Starks „Leben und Lebensläufe des Theodor Gottlieb von Hippel, in: E. T. A. Hoffmann-Jahrbuch. Mitteilungen der E. T. A. Hoffmann-Gesellschaft, Bd. 10, hg. v. Steinecke, Hartmut., u. a.., Berlin 2002, S. 130-134. Wunder, Heide, "Er ist die Sonn', sie ist der Mond". Frauen in der Frühen Neuzeit, München 1992, S. 254-260. d) Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Theodor Gottlieb von Hippel, Brustbild, Holzstich aus der Xylographischen Anstalt (Xylographie – Holzschneidekunst, Anmerk. d. Verf.) C. Laufers, um 1840 (Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz, Berlin); aus: Kohen, Joseph, Theodor Gottlieb von Hippel. Eine zentrale Persönlichkeit der Königsberger Geistesgeschichte. Biographie und Bibliographie, Lüneburg 1987, S. 321 (Schriftenreihe Nordost-Archiv, Heft 14). Abbildung 2: Das im Jahre 1790 erneuerte Adelswappen des Theodor Gottlieb von Hippel (Deutsches Zentralarchiv, Merseburg); Dass Hippel die Erneuerung seines Adelsprivilegs erwirkt hatte, kam nach Aussagen Kohens (1987, S. 174-178) für viele seiner Freunde, die ihn trotz seiner hohen Position für einen republikanisch gesinnten Mann gehalten hatten, sehr überraschend. Das von Hippel'sche Wappen zeigt in Anspielung auf den Namensursprung und die Berufstätigkeit der Vorfahren (15. Jh.., Hammer-/Sichelschmiede aus der Oberlausitz, Kohen 1987, S. ) eine Frau mit zwei Sicheln (Hippe, aus ahd. heppa – Messer mit sichelförmiger Klinge, Sichel). Darunter ist ein Turnierhelm und ein Wappen mit einem Löwen zu sehn, der eine Traube bzw. einen Weinstock hält; aus: Kohen, Joseph, Theodor Gottlieb von Hippel. Eine zentrale Persönlichkeit der Königsberger Geistesgeschichte. Biographie und Bibliographie, Lüneburg 1987, S. 317 (Schriftenreihe Nordost-Archiv, Heft 14). Abbildung 3: Das Königsberger Schloss auf einer Postkarte um 1900, siehe: Wikipedia.de. Abbildung 4: Zarin Elisabeth I. Petrowna (1709-1762, seit 1741 auf dem Thron), Tochter Peters des Großen und Katharina I.. Elisabeth gründete 1755 die Moskauer Universität und 1757 die St. Petersburger Akademie der Künste; anonyme Miniatur, Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek, Abbildung und Bildnachweis entnommen aus: Schilling, Heinz, Höfe und Allianzen. Deutschland 1648-1763, Berlin 1994, S. 470 u. 542 (Siedler Deutsche Geschichte). Abbildung 5: Johann Georg Scheffner (1736-1820), Stich o. J., siehe: Wikipedia.de. Abbildung 6: Titelseite der Erstausgabe der Schrift Über die Ehe (1774) mit griechischem Motto.
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