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<<< Legende und Wirklichkeit der gracchischen Agragreform |
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Zusammenfassung: Das Ausmaß der Krise und die Motive des Tiberius Gracchus Dass sich das römische Bauerntum in der Mitte des 2. Jh. v. Chr. in einer Krise befand, bestreitet Bringmann letztendlich aber nicht. Als Indiz hierfür habe die Herabsetzung des Mindestzensus zu gelten. Er hält jedoch die Informationen, die uns die schriftlichen Hauptquellen bieten, insgesamt für zu dürftig bzw. ungenau und durch die progracchische Reformpropaganda verfälschet, als dass sich die moderne Forschung hieraus einen umfassendgenauen Überblick über die Art und den Umfang dieser Krise machen könne [167]. Verließe man sich, so wie es der Großteil der Forschung tue, bei der Analyse der Situation allein auf die schriftlichen Quellen aus nachchristlicher Zeit, werde man schnell in die Irre geführt, da sie, wie Bringmann sehr ausführlich dargestellt hat, einen progracchischen Standpunkt vertreten, und das Reformvorhaben nur im besten Licht erscheinen lassen. Die bei Plutarch und Appian wiedergegebene gracchische Agitation habe die moderne Forschung dazu verleitet, die Situation maßlos zu übertreiben. Von einem generellen Vernichtungsfeldzug [168] der Reichen gegen die Armen könne nach einer genauen Analyse epigraphischer und archäologischer Befunde überhaupt keine Rede mehr sein. Schließlich lasse sich mit Gewissheit nur feststellen, dass im Jahr 133 v. Chr. zumindest die Anzahl der Anhänger der gracchischen Seite, die sich von der Reform einen Vorteil bzw. eine Verbesserung ihrer sozialen Lage erhofften, so groß war, dass sie die Abstimmung gewinnen konnte [169]. Bringmann geht demnach von einer nur knappen Mehrheit für die gracchische Seite aus. Schließlich bewertet Bringmann das Sempronische Agrargesetz zur Wiederherstellung des Bauerntums für ungeeignet. Seiner Meinung nach waren von ihm die erhofften positiven Veränderungen nicht zu erwarten. Durch den Rückgriff auf den ager publicus und die durchgeführten Enteignungen und Neuverteilungen sei eine Wiederherstellung bzw. Stärkung des Bauerntums nicht zu bewerkstelligen gewesen. Stattdessen hält Bringmann die Ausweitung der Wehrpflicht auf die unteren sozialen Schichten, die Herabsetzung des Mindestzensus und der Altersgrenzen für den Dienst in der Legion für wirksamer. Die abschließende Bewertung der politischen Persönlichkeit des Tiberius Gracchus, der ihn unterstützenden Reformfraktion und des Verteilungsprogramms fällt bei Bringmann demnach konsequent negativ aus. Ansatzpunkt für diese Bewertung ist für ihn das Jahr 140 v. Chr. Die Agrarreform sei schließlich ursprünglich ein Projekt der Senatspartei um Scipio Aemilianus Africanus Numantinus gewesen. Sie hätten, mit C. Laelius als Initiator des Gesetzes an ihrer Spitze, jedoch frühzeitig erkannt, dass das Programm nicht umsetzbar war. Das Vorhaben wurde fallenengelassen, da man schon früh erkannt habe, dass mit erheblichem Widerstand der Großgrundbesitzer zu rechnen war. Sie stellte demnach eine Gefahr für den inneren Frieden der res publica dar. In den Jahren 134/133 v. Chr. habe sich nun, so Bringmanns Darstellung weiter, eine ehrgeizige Minderheitspartei des Senats die Agrarfrage wieder aufgegriffen. An ihrer Spitze stand der durch die Ablehnung des Numantia-Vertrags politisch angeschlagene Tiberius Sempronius Gracchus, im Hintergrund zogen jedoch die grauen Eminenzen Licinius Crassus, Mucius Scaevola und Appius Claudius die Fäden. Im Grunde genommen habe diese Clique eine Lösung der Bauern- und Wehrkrise überhaupt nicht im Sinn gehabt, sondern sei aufgrund politischer und persönlicher Feindschaften allein daran interessiert gewesen, der Gegenseite zu schaden [170]. In der Forschung ist vielfach über die Motive des Tiberius Gracchus spekuliert worden. Dabei wird häufig die sog. Mancinius-Affäre [171] in den Vordergrund gerückt [172]. Die meisten Forscher sind übereinstimmend der Ansicht, dass die Ablehnung des Friedensvertrages, den Tiberius als führender Unterhändler (leading negotiator) [173] entworfen und ausgehandelt habe, ihn in seiner fides (hier zu übersetzen als Redlichkeit oder Glaubwürdigkeit) und dignitas (hier zu übersetzen als Rang, Ehe oder Würde) [174] verletzt habe. Diese Kränkung habe ihn, einer der talentiertesten und vielversprechendsten, jungen nobiles, schließlich der optimatischen Seite um Scipio entfremdet. Die Betrachtung gipfelt bei Bleicken in der These, dass Gracchus durch diese Niederlage im Jahr 137 v. Chr. praktisch ein politisch gescheiterter Mann gewesen sei [175]. In der Folgezeit habe er bereitwillig jede Chance genutzt und jede sich bietende Gelegenheit wahrgenommen, um politisch wieder Fuß zu fassen und seine Reputation als Sohn des Konsuls und Zensors Ti. Sempronius Gracchus wieder herzustellen. An dieser Stelle setzt nun wieder Bringmann mit seiner Kritik an, indem er behauptet, dass es Tiberius überhaupt nicht um politische Inhalte bzw. um die Lösung von Problemen ging, sondern vielmehr ausschließlich darum "der anderen [Seite, Anmerk. Hager] einen Stein vom Brett zu nehmen" [176]. Meiner Ansicht nach trifft diese Darstellung jedoch nicht zu. Das Ergebnis der Senatsverhandlungen und der Ablehnung des Friedensvertrages war die Auslieferung des Mancinus, der, wie uns Cicero überliefert hat, alleine die Verantwortung übernahm [177], an die Numantiner.
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Quelle: Cicero, de officii III,
109
Dasselbe Schicksal [Auslieferung an den Feind, Anmerk. Hager] nahm viele
Jahre später C. Mancinius auf sich: dieser befürwortete den Antrag des
Inhalts, er solle den Numantinern, mit denen er ohne Entscheidung seitens
des Senates einen Vertrag geschlossen hatte, ausgeliefert werden, einen
Antrag, den aufgrund eines Senatsbeschlusses L. Furius [178] und
Sex. Atilius [179] einbrachten. Nach dessen Annahme wurde er den
Feinden ausgeliefert. |
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Zwar berichtet Plutarch [180] davon, dass es Forderungen gegeben hatte, auch die Quästoren und die Militärtribunen an die Feinde auszuliefern, die Offiziere und Beamten, die unter Mancinius gedient hatten, blieben jedoch aufgrund der selbstlosen Tat ihres Kommandeurs unbeschadet. Bleicken widerspricht auch seiner eigenen Behauptung, Tiberius sei 137 v. Chr. ein politisch gescheiterter Mann gewesen [181]. Es trifft vielmehr zu, dass die Wahlmöglichkeiten, die Tiberius für die Fortsetzung seiner Karriere hatte, sehr eingeschränkt waren. Bei einer Kandidatur für die kurulische Ädilität wäre er höchstwahrscheinlich in den comitia centuriata durchgefallen. Vielmehr verfolgte er diesen Weg jedoch nicht, da dieses Amt kaum die Möglichkeiten zur politischen Profilierung bot. Stattdessen entschied er sich für die Kandidatur zum Volkstribunat. Im Prinzip hätte auch die Bekleidung dieses Amtes die Karriere des Gracchus nicht beendet. Einige der einflussreichsten Patrizier hatten dieses Amt bekleidet und konnten danach noch bis zur Zensur gelangen, darunter u. a. sein eigener Vater [182] und auch einer seiner Berater und Konsul des Jahres 133 v. Chr., P. Mucius Scaevola. Bleicken weist ausdrücklich auf diese Beispiele hin [183]. Die von Bringmann zugespitzte These vom Ehrgeiz des Tiberius Gracchus, hinter den jegliche Realpolitik zurücktreten musste, halte ich für übertrieben. Ähnliche Kritik hat bereits Molthagen in seiner leider nur sehr kurzen Rezension des Aufsatzes von Bringmann geäußert [184]. Bringmanns Hinweis auf die bisher von der Forschung übertriebe Darstellung der Agrarkrise des 2. Jh. erscheint Molthagen zwar gerechtfertigt, der insgesamt negativen Bewertung der gracchischen Agrarreform kann er jedoch nicht zustimmen, da er der Meinung ist, das das Reformprogramm sehr wohl geeignet war, die Lage des Bauerntums zu verbessern [185]. Bisher sind die Thesen Bringmanns von der Forschung kaum zur Kenntnis genommen worden und haben nur wenig Widerhall in die gängigen Gesamtdarstellungen zur Geschichte der römischen Republik gefunden. Ein Grund hierfür scheint mir die Schwierigkeit zu sein, die komplexen agrarökonomischen und sozialen Verhältnisse des 2. vorchristlichen Jahrhunderts in einer knappen aber umfassenden Darstellung und Bewertung darzulegen. Ich schließe mich dennoch Bringmann in der Kritik an seinen Fachkollegen voll und ganz an, denen er vorwirft, und das lässt sich anhand der Literatur leicht nachvollziehen, bisher nur die ungenügenden schriftlichen Hauptquellen kritiklos ausgeschrieben zu haben. Auch in der knappsten Darstellung sollten sich Hinweise auf abweichende Forschungsmeinungen unterbringen lassen. Bisher hat sich nur Dieter Flach in seiner Spezialuntersuchung über die römische Agrargeschichte [186] intensiver mit Bringmanns Argumentation auseinandergesetzt und dessen Thesen im vollen Umfang zugestimmt. Ansonsten wird die Untersuchung Bringmanns eher skeptisch beurteilt. Dennoch beurteilt die Geschichtswissenschaft das Sempronische Agrargesetz und das Anliegen des Tiberius Sempronius Gracchus inzwischen vorsichtiger. Die These vom sozial und human denkenden, selbstlosen Reformer ist inzwischen als Mythos erkannt worden [187]. Die Agrarfrage ist kein Kampf der Armen gegen die Reichen, sie wird nicht mehr als Klassenkampf interpretiert [188]. Die Forschung ist dazu übergegangen, die Reform des Jahres 133 v. Chr. als konservativ einzuschätzen und hat Gracchus als konservativen Reformer bezeichnet [189]. Der einzige Punkt, bei dem man von Gracchus als Revolutionär sprechen kann, und dies ist eine in der Forschung verbreitete Ansicht, ist die Art und Weise der Durchsetzung seiner Maßnahmen, die auch als Verfassungsbruch [190] bezeichnet worden ist. Worin genau nun dieser Bruch bestand, ob in der Absetzung des Kollegen, in der zweiten Kandidatur für das Volkstribunat oder in der Einbringung des Gesetzes zur Verteilung des pergamenischen Erbes [191], ist noch Gegenstand der Forschungsdiskussion. Zum Abschluss möchte ich, um den Kreis zu schließen, noch einmal einen Blick auf die Kunst und ihre Auseinandersetzung mit dem Thema der Sempronischen Agrarreform und der Person des Tiberius Sempronius Gracchus werfen. |
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Die nebenstehenden Abbildungen zeigen uns ein Standbild der Cornelia
[192],
Tochter des älteren P. Cornelius Scipio Africanus [193],
des Siegers über Hannibal, und Gattin des Konsuls [194]
und Zensors [195]
Tiberius Sempronius Gracchus, zusammen mit ihren Söhnen Tiberius - stehend
zu ihrer Linken - und Gaius, der sich vor seiner Mutter stehend leicht an
sie anlehnt.
Die Gruppe stellt die beiden Gracchen im Kindesalter dar. Der kleine Gaius ist unbekleidet und steht dem Betrachter frontal am nächsten. Er ist hier im Alter von etwa 2-3 Jahren dargestellt. Er hat seinen rechten Arm über den Oberschenkel seiner sitzenden Mutter gelegt und stützt sich sanft an sie gelehnt mit der linken Hand an ihrem Knie ab. Cornelia fasst mit ihrer Rechten behutsam die Hand ihres jüngsten Sohnes. Tiberius, der hier als Knabe im Alter von etwa 11-12 Jahren erscheint, steht mit einer Toga bekleidet an der linken Seite seiner Mutter, die ihre linke Hand auf seine Schulter gelegt hat. Tiberius hält in seiner linken Hand eine zusammengerollte Schriftrolle. Um den Hals trägt er, und hier hat sich der moderne Künstler mit viel Liebe zum Detail an antiken Vorbildern orientiert, eine bulla. Bei den Römern war es eine weit verbreitete Sitte [196], dass die Jungen solch ein Amulett trugen. |
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Bei Tiberius, der aus den vornehmsten Kreisen der römischen Aristokratie stammte, dürfte dieses kreisförmige Amulett aus Gold bestanden haben. Beim Eintritt in das Mannesalter, d. h. beim Anlegen der Männertoga (toga virilis, zwischen dem ca. 15. und 17 Lebensjahr) wurde es Laren, d. h. den Schutzgottheiten des Hauses und der Familie, geweiht. Der ältere Gracchus fehlt. Vermutlich beabsichtigte der Künstler, eine Darstellung der Familie kurz nach dessen Tod [197]. Auch bei diesem Standbild handelt es sich, ähnlich wie in der Einleitung, um ein neuzeitliches, neoklassizistisches Werk aus dem 19. Jahrhundert. Es stammt von dem französischen Bildhauer Pierre-Jules Cavelier [198]. Cavelier begann seine Studien an der Pariser École des Beaux-Artes im Jahr 1831, ebenso wie zehn Jahre später Baptiste Claude Eugène Guillaume (s. o.). 1842, drei Jahre vor Guillaume, gewann er den Prix de Rome und bleib zwischen 1843 und 1848 in Rom, um sich an den dortigen Altertümern zu schulen. Während des Zweiten Empire (1851-70) machte Cavelier eine steile Carriere und erhielt zahlreiche Aufträge für die skulpturale Ausschmückung öffentlicher Gebäude (z. B. des Palais Langchamps in Marseille). |
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Cavelier zeigt uns eine vornehme, aristokratische Familie. Cornelia erscheint als gute Mutter und vorbildliche Ehefrau, die ihrem Mann auch nach seinem Tod treu bleibt und die Kinder behütet. Tiberius, der noch in der Jungentoga erscheit, trägt an sich jedoch schon die Züge eines Redners und zielstrebigen Politikers. |
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[171] C. Hostilius Mancinius; MRR I, S. 484; Stein, Artur, s. v. Hostilius 18) C. Hostilius Mancinius, in: RE, Bd. VIII, 2, S. 2508-2511. [172] Bernstein 1978, S. 57-69, Bleicken 1988, S. 271- 276, Bleicken 1999, S. 197, Boren 1968, S. 37-39, Crawford 1994, S. 108 f., Dahlheim 1997, S. 114 f. [177] Cicero, de re publica III, 28; Cicero, de officii III, 109; Bernstein 1978, S. 67 f. [178] L. Furius Philus; MRR I, S. 486; Münzer, Friedrich, s. v. Furius 78) L. Furius Philus, in: RE, Bd. VII, 1, Sp. 360; Mancinius wurde nach der Entscheidung über seine Auslieferung vom Furius nach Numantia gebracht. Die Numantiner nahmen Mancinius jedoch nicht auf, so dass er nach Rom zurückkehren konnte. Als er wieder seinen Platz im Senat einnehmen wollte, kam es zum Eklat. Seine Gegner argumentierten, dass Mancinius durch die Auslieferung sein Bürgerrecht verloren habe. Diese Frage konnte letztendlich jedoch nur durch einen Volksentscheid geklärt werden, durch den Mancinius, da die Numantiner ihn nicht aufgenommen hatten, rehabilitiert werden. Seinen Senatssitz konnte er nur durch eine zweite Prätur (?) zurückerlangen. [179] Sex. Atilius Serranus oder Sarranus oder Saranus, MRR I, S. 486; Klebs, Elimar, s. v. Atilius 69) Sex. Atilius Saranus, in: RE, Bd. II, 2, Sp. 2098f. [180] Plutarch, Tiberius Gracchus 7. [182] MRR I, S. 376; Münzer, Friedrich, s. v. Sempronius (Gracchus) 53) Ti. Sempronius Gracchus, in: RE II A, 2, Sp. 1403-1409. [184] Molthagen, Joachim, Rez. Klaus Bringmann, die Agrarreform des Tiberius Gracchus. Legende und Wirklichkeit, in: HZ, Bd. 243, 1986, S. 398 f. [185] Molthagen hat in einer eignen Untersuchung bereits früher dargelegt, dass die Umsiedlungen zwischen 133 und 130 v. Chr. 3000 neue Bauernstellen brachten; siehe: Molthagen 1973, S. 446. [189] Bleicken 1988, S. 267; Meister 1999, 136. [190] Bleicken 1988, S. 277-291; Dahlheim 1997, S.115, Meister 1999, S. 136f. [191] Der letzteren These stimmen u. a. Stockton 1979, S. 68 f. und Bernstein 1978, S. 207 zu. [192] Münzer, Friedrich s. v. Cornelius 407) Cornelia, in: RE, Bd. IV, 1, Sp. 1592-1595. [193] ders., s. v. Cornelius 336) P. Cornelius P. f. L n. Scipio Africanus (maior), in: RE, Bd. IV, 1, Sp. 1462-1470. [196] Blümner, Bernhard, s. v. Amulett, in: Baumeister, August (Hg.), Denkmäler des klassischen Altertums zur Erläuterung des Lebens der Griechen und Römer in Religion, Kunst und Sitte, Bd. 1, München, Leipzig 1885, S. 75-77. [197] Der ältere Tiberius Gracchus wurde um 220 v. Chr. geboren und verstarb mit etwas 70 Jahren 150 v. Chr. Der jüngere Tiberius Gracchus wurde um das Jahr 162 v. Chr. geboren, daher meine Schätzung auf ca. 11-13 Jahre. [198] de Margerie, Laure, s. v. Cavelier, Pierre-Jules, in: The Dictionary of Art, hg. v. Turner, Jane, Bd. 6, London, New York 1996, S. 115. |
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